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Erebia euryale male


Erebia euryale male
Photo Information
Copyright: Harm Alberts (Harm-digitaal) Gold Star Critiquer/Gold Note Writer [C: 110 W: 7 N: 1968] (7604)
Genre: Animals
Medium: Color
Date Taken: 2007-08-05
Categories: Insects
Camera: Canon EOS 300D, Canon EF 180mm f/3.5L USM Macro
Photo Version: Original Version
Date Submitted: 2007-12-05 7:07
Viewed: 3280
Points: 2
[Note Guidelines] Photographer's Note [Dutch]
Erebia euryale male / Grote erebia mannetje / Large Ringlet male / Weißbindiger Bergwald-Mohrenfalter männchen / Moiré frange-pie mâle.

Der Weißbindige Bergwald-Mohrenfalter (Erebia euryale) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Unterfamilie der Augenfalter (Satyrinae).

Der Weißbindige Bergwald-Mohrenfalter ist ein mittelgroßer Falter, der leicht mit dem Weißbindigen Mohrenfalter zu verwechseln ist. Er unterscheidet sich im Wesentlichen durch die Flügelunterseite, wo die weiße Binde fehlt und in der Regel einzelne, kleine weiße Flecken auftreten.

Ähnliche Arten:
Graubindiger Mohrenfalter (Erebia aethiops)
Weißbindiger Mohrenfalter (Erebia ligea)

Flugzeit:
Die Flugzeit des Weißbindigen Bergwald-Mohrenfalter liegt zwischen Ende Juni und Ende August.

Lebensraum:
Der Weißbindige Bergwald-Mohrenfalter bevorzugt Nadelwälder, Waldwiesen und Grünerlenbestände ab einer Seehöhe von 800 Metern im Jura und in den Nordalpen. In den Südalpen und den Pyrenäen kommt er ab einer Seehöhe von 1.600 Metern vor. In den Zentralalpen kommt er bis zu einer Höhe von 2.400 Meter vor.

Lebensweise:
Die Eier des Weißbindigen Bergwald-Mohrenfalters überwintern zunächst, bevor sich die Raupen entwickeln. Diese ernähren sich zunächst von verschiedenen Grassorten und überwintern als halberwachsene Raupen noch einmal.

Verbreitung:
Der Weißbindige Bergwald-Mohrenfalter kommt in gebirgigen Lagen von Spanien bis zum Ural vor. Lebensraum ist das Kantabrische Gebirge, die Pyrenäen, das Zentralmassiv, das Jura, die Alpen, die Berge der Balkanhalbinsel von Südpolen bis zum Pindos-Gebirge sowie im Apennin südlich bis zu den Abruzzen. Weitere Vorkommen gibt es in Nordrussland und im Ural.

Literatur:
Tom Tolman, Richard Lewington: Die Tagfalter Europas und Nordwestafrikas, Franck-Kosmos Verlags-GmbH & Co, Stuttgart 1998, ISBN 3-440-07573-7
Hans-Josef Weidemann: Tagfalter: beobachten, bestimmen, Naturbuch-Verlag Augsburg 1995, ISBN 3-894-40115-X


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Critiques [Translate]

  • Great 
  • Juyona Gold Star Critiquer/Silver Workshop Editor [C: 2232 W: 10 N: 2971] (16891)
  • [2007-12-05 7:44]

Hola Harm,
buena macro,
colores y compo...
iluminación y buen pov,
detalles y encuadre.
saludos

Hello Harm,
for me, this looks like Erebia euryale which ooccasionally lack the white markings on the hindwing underside.
Best wishes, Peter

Calibration Check
















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