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Dendrolimus pini


Dendrolimus pini
Photo Information
Copyright: Harm Alberts (Harm-digitaal) Gold Star Critiquer/Gold Note Writer [C: 110 W: 7 N: 1968] (7604)
Genre: Animals
Medium: Color
Date Taken: 2009-05-15
Categories: Insects
Camera: Canon EOS 40 D, Canon EF 180mm f/3.5L USM Macro
Exposure: f/10.0, 1/250 seconds
Details: (Fill) Flash: Yes
Photo Version: Original Version
Theme(s): Moths of Europe 5 [view contributor(s)]
Date Submitted: 2010-01-31 11:16
Viewed: 3212
Points: 2
[Note Guidelines] Photographer's Note [Dutch]
Dendrolimus pini(Linnaeus, 1758) / Pine-tree Lappet / Dennenspinner / Kiefernspinner / le Bombyx du pin.

Der Kiefernspinner (Dendrolimus pini) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Glucken (Lasiocampidae).

Merkmale
Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 50 bis 80 Millimetern. Ihre Färbung ist sehr variabel und variiert zwischen hellgrau, fuchsrot und schwarzbraun. Auf den Vorderflügeln haben sie drei gezackte, dunkelbraune Querbinden, wobei die durch die Binden abgegrenzten Bereiche eine andere Färbung haben können. Dicht an der Binde, die die nächste zum Flügelansatz hin ist, haben sie einen kleinen, weißen Punkt.

Die Raupen werden ca. 70 Millimeter lang. Sie haben eine graubraune oder gelblich graue Grundfarbe und hell eingefasste, rautenförmige Flecken am Rücken. An den Seiten haben sie dichte, helle Haarbüschel und braune Längsstreifen. Wenn die Raupen beunruhigt werden stülpen sie aus den Brustsegmenten am Rücken zwei metallisch blaue Haarpolster aus.

Unterarten
-Dendrolimus pini cederensis Daniel, 1939
-Dendrolimus pini iberica Schawerda, 1926
-Dendrolimus pini pini Linnaeus, 1758
-Dendrolimus pini schultzeana Rebel, 1934

Vorkommen
Die Tiere kommen in fast ganz Europa, außer Teilen der Iberischen Halbinsel, dem hohen Norden und Großbritannien, östlich bis nach Ostasien vor. Sie leben in Kiefernwäldern, wobei sie Wälder mit sandigen Böden und Kontinentalklima bevorzugen. Sie neigten früher zu Massenvermehrungen, sie kommen aber mittlerweile nur mehr vereinzelt, aber nicht selten vor.

Lebensweise
Sowohl die Männchen als auch die Weibchen sind nachtaktiv.

Flug- und Raupenzeiten
Die Falter fliegen von Anfang Juni bis Mitte August, die Raupen findet man von August bis Juni des nächsten Jahres.

Nahrung der Raupen
Die Raupen ernähren sich ausnahmslos von den Nadeln von Nadelbäumen, wobei sie vor allem auf Waldkiefer (Pinus sylvestris) und anderen Kiefernarten zu finden sind, sie fressen aber auch an Fichten (Picea abies) und Weißtanne (Abies alba).

Entwicklung
Die Weibchen legen ihre langgestreckten, gelblichen Eier in kleinen, bis zu 30 Stück umfassenden Gruppen an die Nadeln ihrer Futterpflanzen. Die Raupen schlüpfen noch im selben Jahr und fressen je nach Temperatur bis in den November. Sie entwickeln sich unterschiedlich schnell, weswegen sie in unterschiedlichen Häutungsstadien zusammengerollt am Boden, im Streu überwintern. Sie verkriechen sich dabei meist dicht am Stamm unter Moos und Nadeln. Im nächsten Frühling sind sie früh aktiv und sind dann schon von März bis in den Juni hinein ausgewachsen. Gelegentlich überwintern die Raupen zweimal. Sie verpuppen sich in einem langgestreckten, gelblichen Kokon auf den Zweigen ihrer Futterpflanzen zwischen Nadeln.


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Critiques [Translate]

Hello Haram,

What a courious looking moth, excellent macro, the detail and the textures really stand out.
Best wishes

Simon

Calibration Check
















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