<< Previous Next >>

No ID


No ID
Photo Information
Copyright: Thijs van Balen jr (Pentaxfriend) Gold Star Critiquer/Silver Workshop Editor/Gold Note Writer [C: 514 W: 24 N: 1888] (8040)
Genre: Animals
Medium: Color
Date Taken: 2007-06-28
Categories: Insects
Camera: Pentax K10D, Tamron SP 90mm F/2.8 Macro 1:1, ISO 100, 55mm B+W Skylight KR1,5
Exposure: f/13.0, 1/90 seconds
Details: (Fill) Flash: Yes
Photo Version: Original Version
Theme(s): Dipterans (except Hover flies) of Europe-1 [view contributor(s)]
Date Submitted: 2008-01-14 17:16
Viewed: 3173
Points: 6
[Note Guidelines] Photographer's Note
Scientific classification

Kingdom: Animalia
Phylum: Arthropoda
Class: Insecta
Order: Diptera
Superfamily: Syrphoidea
Family: Syrphidae

Subfamilies :
Eristalinae
Microdontinae
Syrphinae
200 genera
about 6,000 species

Flies in the Diptera family Syrphidae are commonly known as hoverflies, flower flies, or Syrphid flies.

As their common names suggest, they are often seen hovering or nectaring at flowers; the adults of many species feed mainly on nectar and pollen, while the larvae (maggots) eat a wide range of foods. In some species, the larvae are saprotrophs, eating decaying plant and animal matter in the soil or in ponds and streams. In other species, the larvae are insectivores and prey on aphids, thrips, and other plant-sucking insects. Aphids alone cause tens of millions of dollars of damage to crops worldwide every year, and so aphid-feeding hover-flies are being recognized as important natural enemies of pests, and potential agents for use in biological control. Some adult syrphid flies are important pollinators.

About 6,000 species in 200 genera have been described.


Schwebfliegen (Syrphidae), auch Stehfliegen oder Schwirrfliegen genannt, stellen eine Familie der Ordnung Zweiflügler (Diptera) dar. Innerhalb dieser werden sie den Fliegen (Brachycera) zugeordnet. Sie kommen in etwa 6.000 Arten vor, davon 1800 in der Paläarktis und 500 in Europa. Ihr auffälligstes Merkmal ist ihre Fähigkeit, auch bei bewegter Luft mit hoher Konstanz fliegend auf einer Stelle zu verharren (Name!).

Allgemeines Aussehen :
Innerhalb der Schwebfliegen gibt es eine ganze Reihe verschiedener Arten, entsprechend abwechslungsreich ist auch ihr Aussehen. Etliche Schwebfliegenarten haben hummel-, wespen- oder bienenähnliche Zeichnungen. Sie können leicht verwechselt werden, sind aber harmlos. Diese Mimikry täuscht den Fressfeinden der Schwebfliegen eine nicht vorhandene Gefährlichkeit vor. Im Gegensatz zu ihren Vorbildern besitzen sie jedoch keinen Stachel. Der Körper kann sowohl gedrungen als auch lang und dünn sein, außerdem gibt es behaarte und unbehaarte Arten.

Kopf und Mundwerkzeuge :
Die Mundwerkzeuge der Schwebfliegen sind wie bei den meisten Fliegengruppen zu Leckwerkzeugen umgestaltet. Dabei kann der vordere Kopfbereich bei einigen Arten schnauzenartig verlängert sein, etwa bei den Arten der Schnabelschwebfliegen (Gattung Rhingia). So ausgestattet sind Schwebfliegen sowohl in der Lage, flüssige Nahrung wie Nektar aufzunehmen als auch Pollen zu zerbeißen. Die Augen sind vor allem bei den Männchen sehr groß und stoßen oben auf dem Kopf zusammen, sie können artspezifisch glatt oder behaart sein. Vorn zwischen den Augen befinden sich die dreigliedrigen Fühler, wobei das Endglied eine typische Borste oder einen Endgriffel trägt. Auf der Kopfoberseite befinden sich mehrere Punktaugen (Ocellen).

Thorax und Flügel :
Der Brustabschnitt, der wie bei allen Insekten die Flügel und die Beine trägt, besitzt oberseits ein großes Mesonotum, an dem zum Hinterleib ein Schildchen ansetzt. Wie alle Zweiflügler besitzen sie nur zwei Vorderflügel, die Hinterflügel sind zu stummeligen Schwingkölbchen (Halteren) umgewandelt. Kennzeichnend für die Schwebfliege ist eine so genannte Scheinader (vena spina) auf den Vorderflügeln. Die Vorderbeine sind bei den meisten Schwebfliegenarten schwach ausgebildet, die Hinterbeine dagegen kräftig. Teile der Beine können artspezifisch verbreitert oder verdickt sein.

Hinterleib :
Sehr variabel ist der Hinterleib, sowohl in der Form als auch in der Färbung. Er besteht aus vier dorsal sichtbaren Segmenten und seine Form kann keilförmig, hummelartig verdickt, langgezogen oder keulenförmig sein. Die Färbung der Arten reicht von einem metallischen Schwarz und Schwarzblau über Grautöne bis zu einer vielfältigen Bänderung und Fleckung, vor allem in Gelb und Schwarz. Viele Schwebfliegen haben zudem einen stark behaarten Hinterleib. Die männlichen Geschlechtsorgane sind bei einigen Arten eingeklappt, bei anderen deutlich erkennbar

"More info."

marhowie, JORAPAVI has marked this note useful
Only registered TrekNature members may rate photo notes.
Add Critique [Critiquing Guidelines] 
Only registered TrekNature members may write critiques.
Discussions
None
You must be logged in to start a discussion.

Critiques [Translate]

Hi Thijs,
No ID? Suffice to say it's a cool looking fly ;}
Great POV and comp with very good detail, DOF, and use of flash..I might've patched those light areas in PS.
Well done,
Howard

Hola Thijs,
Buen macro el que nos muestras con gran nitidez y detalle de esta pequeña mosca, siento no poder ayudarte en la ID. Saludos
José Ramón

  • Great 
  • Mana Gold Star Critiquer/Silver Workshop Editor/Gold Note Writer [C: 1772 W: 36 N: 5597] (18598)
  • [2008-01-15 6:03]

Hi Thijs,
Outstanding macro shot with awesome details and nice colours. Great use of flash lighting and perfect exposure. That eye really look gorgeous. Excellent side=on POV to portray it and very nicely composed. Kudos.
TFS.
Sumon

Calibration Check
















0123456789ABCDEF